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Montag, 02. September 2013

"Scherz" führt zur Anzeige

Böswillige Alarmierung

Weinheim, 22. Januar 2012. (red/fw) Ein Anrufer hat sich einen “Scherz” erlaubt und die Feuerwehr wegen eines angeblichen Brandes in Sulzbach alarmiert. Die Rettungskräfte machten sich wie gewohnt schnell auf den Weg, um zu helfen. Vor Ort stellte sich heraus, dass es keinen Brand gab. Der Anrufer konnte ermittelt werden und sieht nun einer Anzeige entgegen und muss die Kosten tragen.

Von Ralf Mittelbach

Nicht schlecht gestaunt hat am Samstagnachmittag gegen 14:45 Uhr ein älteres Ehepaar in der Sulzbacher Goethestraße.

Immer näher kam das Martinshorn und verstummte plötzlich vor ihrem Wohnhaus. Erschrocken was denn in der Nachbarschaft passiert sei, schauten Sie aus dem Fenster.

Aber dann kam auch schon der nächste Schock, denn der Einsatzleiter der Sulzbacher Feuerwehr gab dem Ehepaar zu verstehen, dass es laut einer Meldung in ihrem Wohnhaus brennen würde. Daher waren neben der Abteilung Sulzbach auch die Abteilung Stadt mit der Drehleiter und einem Löschfahrzeug zur Einsatzstelle unterwegs.

Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen klassische böswillige Alarmierung der Hilfskräfte handelte. 40 freiwillige Feuerwehrangehörige aus Weinheim und Sulzbach wurden aus ihrer Freizeit gerufen, Notarzt und Rettungswagen sowie die Polizei wurden für den Einsatz gebunden, was natürlich nicht nur bei den
erschrockenen Anwohnern, sondern auch bei den Hilfskräften für Unmut sorgte.

Die Leitstelle Rhein-Neckar, bei der der „Notruf“ einging, konnte die Rufnummer zurückverfolgen, sodass sich nun der Anrufer dafür verantworten muss und einer Anzeige entgegen sieht.

Anmerkung der Redaktion: Ralf Mittelbach ist Feuerwehrmann und Pressewart der Feuerwehr Weinheim.

Weihnachtsbäume wurden in den Stadtteilen gesammelt

Christbaum „ade“ in den Weinheimer Ortsteilen

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Christbäume für die traditionellen Fastnachtshaufen. Foto: Sven Hufnagel

Weinheim/Rhein-Neckar, 17. Januar 2012. (red/fw) Die Jugendfeuerwehren sammelten in den Weinheimer Stadtteilen die Weihnachtsbäume.

Von Ralf Mittelbach

“Am Samstagnachmittag waren die Ortsteile Christbaum frei”, versicherte Stadtjugendfeuerwehrwart Markus Schäfer.

Wie hier in Oberflockenbach (Bild) sammelten die Jugendfeuerwehren in den Weinheimer Ortsteilen Christbäume. Diesmal hatten die Jugendfeuerwehren der Weinheimer Ortsteile Sulzbach, Lützelsachsen, Hohensachsen, Ritschweier und Oberflockenbach auch mit dem Wetter Glück, denn im letzten Jahr war die Aktion zumindest wettertechnisch gesehen ins Wasser gefallen.

Christbaumstapel. Foto: Sven Hufnagel

In Hohensachsen und Rippenweier wurden die Bäume bereits am Freitag eingesammelt wurden, in den anderen Ortsteilen ging es erst am Samstagmorgen los. Die Bürger der genannten Ortsteile hatten, wie auch bereits in den Jahren zuvor, die Christbaumaktion der örtlichen Jugendgruppen dankbar angenommen. Über 100 Jugendliche, Betreuer und Aktive waren mit Transportfahrzeugen und Traktoren unterwegs um die inzwischen zur Brandgefahr geworden trockenen Bäumen zu holen.

Viele Bürger warteten bereits auf den Abholservice und versorgten den Feuerwehrnachwuchs mit Heißgetränken und Süßigkeiten, was von den Christbaumsammlern gerne angenommen wurde. An den Sammelplätzen konnte man bergeweise Christbäume sehen die auf ihre Entsorgung warteten.

Während in Sulzbach, Lützelsachsen und Hohensachsen die Tannenbäume in Sammelcontainer der AVR entsorgt wurden, sammelten die Odenwaldabteilungen die Christbäume für die traditionellen Fastnachtshaufen. Hier dienen die ausgedienten Tannenbäume nämlich einer alten Tradition, wenn sie am Fastnachtsdienstag 21. Februar ab 19 Uhr beim sogenannten Fastnachtshaufen in Oberflockenbach und Rippenweier unter den Augen der Bürger kontrolliert in Flammen aufgehen.

Am Samstagnachmittag wurden dann alle Straßen der Ortsteile von den örtlichen Jugendwehren kontrolliert um sicher zu gehen, dass kein Baum vergessen wurde. Gegen 16 Uhr waren dann alle Weinheimer Ortsteile Christbaum frei. Wer die Christbaumaktion der Jugendfeuerwehr nun verpasst hat, kann entweder die Abholtermine der AVR nutzen oder seinen Baum selbst zur Entsorgung in die Kompostierungsanlage bringen.”

Anmerkung der Redaktion: Ralf Mittelbach ist Feuerwehrmann und Pressewart der Feuerwehr Weinheim.

Erneuter Stromausfall – wird die Ausnahme bald zur “Regel”?


Guten Tag!

Weinheim, 07. November 2011. (red) Schon wieder war am Freitag, den 04. November 2011, in den nördlichen Stadtteilen der Strom weg. Mindestens fünf kapitale Stromausfälle gab es bei den Stadtwerken Weinheim schon in diesem Jahr. Betriebsleiter Andreas Ernst bedauert den Ausfall und rechnet in Zukunft mit einer höheren Stabilität.

Der vorerst neueste Stomausfall betrag das Stadtgebiet nördlich der B38 Innenstadt und Sulzbach. Ab 11:34 Uhr ging nichts mehr. Computer, Telefone, Küchen – alle elektrischen Verbraucher waren “tot”.

Als Grund nennen die Stadtwerke Umbauarbeiten in der 110kV Haupteinspeisung in der Tullastrasse. Die Schutzeinrichtungen des Haupttransformators sprachen an und schalteten den Transformator ab. Nach Umschaltungen im Netz konnte die Stromversorgung nach 15 Minuten wieder hergestellt werden – bis das Stromnetz allerdings wieder “stand”, soll es bis zu einer Stunde gedauert haben. Die genauen Ursachen sind nach Angaben der Stadtwerke noch nicht geklärt und werden derzeit analysiert.

Schon fast keine "alltägliche Meldung" mehr.

Die Pannenserie 2011 beginnt am 09. Februar 2011. Morgens ab 07:20 Uhr war Hemsbach für eine halbe Stunde ohne Strom. Am 02. Juli waren Weinheim-West und Lützelsachsen nachts gegen 04:00 Uhr fast bis zu einer Stunde ohne Strom. Am 14. August fehlte der Saft ab 18:00 Uhr in Weinheimer Weststadt und in Sulzbach bis zu 1,4 Stunden. Am 06. Oktober war der Strom ab 03:45 Uhr in der Sachsenstrasse, Wintergasse und Sommergasse für rund 20 Minuten weg.

Betriebsleiter Andreas Ernst sagte uns auf Anfrage: “Diese Fehler sind sehr bedauerlich. Durch eine Überlastung hat es einzelne Schäden gegeben, die wir leider nicht immer feststellen können.” Hintergrund: Vor allem die “Muffen”, also die Verbindungsstellen können schadhaft werden, wenn die Leistungskapazitäten überschritten werden. Den Fehler stellt man erst dann fest, wenn diese ausfallen: “Wir bemühen uns sehr engagiert, diese Stellen zu finden und auszutauschen. Der aktuelle Ausfall während Umbauarbeiten in der Tullastraße hatte allerdings nichts mit schadhaften Muffen zu tun – hier analysieren wir noch, wie es dazu kommen konnte.”

Muss man nun Sorge haben, dass es zu weiteren Ausfällen kommt? “Ich kann das nicht ausschließen. Aber ich rechne eigentlich nicht damit”, sagt Betriebsleiter Ernst.

Die Stromausfälle hatten auch Schadensersatzforderungen zur Folge: “Die gibt es und die werden geprüft – wir sind hier versichert. Viele Schäden bei Störungsfällen sind nicht regressfähig, das hat der Gesetzgeber so festgelegt, wenn doch, gibt es selbstverständlich eine Erstattung.”

Nur nicht für Normalverbraucher und Geschäftsleute. Die haben auch keine Notstromversorgung wie Krankenhäuser oder die Feuerwehr. Was rät der Fachmann? “Geräte für eine unterbrechnungsfreie Stromversorgung gibt es bereits ab 200 Euro. Gerade Händler oder auch kleine Betriebe sind gut beraten, wenn sie sich diese Anschaffung leisten, denn dann funktionieren die Kassen und Computer noch einige Zeit ohne Datenverlust. Auch wenn wir versuchen, zum Null-Fehler-Status zu kommen, gibt es weitere Störquellen, die unabhängig vom Netz für Ausfälle sorgen können, ein defekter elektrischer Verbraucher kann zum Kurzschluss führen. Über eine Absicherung muss jeder selbst entscheiden.”

Wer sich aus Ärger entschließt, zu einem anderen Stromanbieter zu wechseln, wird kein Glück haben: Auch die müssen den Strom ja über die vorhandenen Netze leiten – sind diese gestört, können auch andere nicht liefern.

Die Stadtwerke Weinheim unterhalten als Netzbetreiber rund 600 Kilometer Stromleitungen in Weinheim und Umgebung. In der Montage arbeiten zwölf Mitarbeiter, in der Steuerung vier im Schichtbetrieb.

Neues Immobilienamt im Rathaus rechnet im Frühjahr mit großer Nachfrage auf städtische Bauplätze

Bauplätze_Sulzbach

Bernhard Schwab und Maria Zimmermann wissen Bescheid. Die beiden obersten Touristiker der Ferienstraße Bergstraße kennen die Synergieeffekte zwischen Tourismus und Stadtmarketing sehr gut.


Guten Tag!

Weinheim, 23. März 2011. (pm) Das Anfang des Jahres neu gegründete Amt für Immobilienwirtschaft der Stadtverwaltung Weinheim will in diesem Frühjahr bei den Verkäufen der städtischen Grundstücke in zwei bereits bestehenden Baugebieten möglichst flexibel sein. Als „Schnäppchen“ bezeichnet die Stadt Bauplätze in „Sulzbach West II“. Ein Grundstück für die Bebauung mit einer Doppelhaushälfte kann bereits zum Komplettpreis von rund 71 000 Euro erworben werden.

Von Roland Kern

„Achtung, aktuell Verhandlungsspielraum beim Kaufpreis.“ So steht es in roter Schrift unter „Bauen/Wohnen“ auf der Internetseite der Stadt Weinheim.

Und hinter den Grundstücken im „Oberen Sterzfluß“ im Neubaugebiet „Hohensachsen West II“ steht die Anmerkung „Kaufpreisvorstellung“. Die Botschaft ist klar und deutlich: Das Anfang des Jahres neu gegründete Amt für Immobilienwirtschaft der Stadtverwaltung Weinheim will in diesem Frühjahr bei den Verkäufen der städtischen Grundstücke in zwei bereits bestehenden Baugebieten möglichst flexibel sein.

Deshalb hatte sich das Fachamt vom Gemeinderat bei den Grundstücken im Baugebiet „Hohensachsen-West II“ einen Spielraum genehmigen lassen, um mit dortigen Interessenten freier verhandeln zu können. Im Baugebiet „Sulzbach West II“ hatte das Gremium schon Ende des letzten Jahres erhebliche Kaufpreisreduzierungen beschlossen.

"Verhandlungsspielraum" wird geboten - aber auch aus Sicht der Stadt attraktive Bauplätze und für die Stadt dringend benötigte Einnahmen. Bild: Stadt Weinheim

Denn rund 4,18 Millionen Euro an Grundstückserlösen sind im aktuellen Haushaltsplanentwurf an Grundstücksveräußerungen eingeplant – das ist ein ambitionierter Ansatz, das weiß man auch in der Stadtverwaltung. Davon sind rund 800 000 Euro für Gewerbegrundstücke, der Rest verteilt sich im Wesentlichen auf „Hohensachsen West II“ auf „Sulzbach West II“ und auf „Römerloch Ost“, der Hanglage ganz im Norden der Zweiburgenstadt. Dazu kommt aktuell ein Grundstück in Oberflockenbach – Ortsteil Steinklingen.

Das „Römerloch Ost“ bietet derzeit unter den kommunalen Angeboten Grundstücke mit allerbester Bergstraßenwohnlage. Die ersten vier Bauplätze für die Bebauung mit einem Einzelhaus sind bereits verkauft. Lediglich ein Grundstück für diese Bebauungsmöglichkeit ist aktuell noch zu haben.

Der Quadratmeterpreis beträgt hierfür 495 Euro zuzüglich Erschließungskosten und Abwasserbeitrag.

Dagegen sind dort weitere fünf Bauplätze noch im Angebot der Stadt, die für die Bebauung mit einer Doppelhaushälfte vorgesehen sind. Sie werden günstiger angeboten: für 480 Euro zuzüglich Erschließungskosten und Abwasserbeitrag. Etwas günstiger – rund 450 Euro pro Quadratmeter zuzüglich Erschließungs- und Abwasserbeitrag – sind die letzten drei städtischen Grundstücke im eigentlich fast schon komplett besiedelten „Hohensachsen West II“ zu haben.

Eines für eine Doppelhaushälfte und zwei für Reihenendhäuser. Dort räumt die Stadt derzeit Sonderkonditionen ein. Fast schon „Schnäppchen“ sind seit letztem Jahr in „Sulzbach West II“ zu ergattern. Ein Grundstück für die Bebauung mit einer Doppelhaushälfte kann bereits zum Komplettpreis von rund 71 000 Euro erworben werden.

Das Fachamt rechnet damit, in den nächsten Wochen viele Anfragen zu bekommen, da die Rahmenbedingungen, auch am Kreditmarkt, derzeit günstig sind. Die Käufer schätzen die Stadt bei Immobiliengeschäften ohnehin als verlässlichen Partner. Außerdem entstehen den Käufern keine Maklergebühren, eine nicht unerhebliche Kostenersparnis.

Voraussichtlich ab Herbst diesen Jahres werden auch die Vermarktungstätigkeiten für „Lützelsachsen Ebene“ beginnen. Interessenten können sich bereits jetzt unverbindlich auf einer Liste eintragen lassen, um mit Ausschreibungsbeginn der städtischen Bauplätze die Ausschreibungsunterlagen direkt per Email zu erhalten.

Info:
Amt für Immobilienwirtschaft, Stadtverwaltung Weinheim, Ansprechpartnerin Alexandra Schütz, Telefon 06201-82 232, Mail: [email protected]
Bei Interesse an einem Grundstück in „Lützelsachsen Ebene“ bitte die Mailadresse [email protected] verwenden. Alle verfügbaren Grundstücke mit weiteren Angaben unter www.weinheim.de (Leben in-Bauen/Wohnen).

Anmerkung der Redaktion:
Roland Kern ist Journalist und Pressesprecher der Stadt Weinheim

Nutzfeuer wird zur Feuerwalze

Nutzfeuer wird zu Feuerwalze
Nutzfeuer wird zu Feuerwalze

Nutzfeuer wird zu Feuerwalze - Bild: Ralf Mittelbach, Feuerwehr Weinheim

Guten Tag!

Weinheim, 11. März 2011. Ein außer Kontrolle geratenes Nutzfeuer beschäftigte die Weinheimer Feuerwehr am Montagnachmittag. Gegen 14.40 Uhr meldete der Grundstückseigentümer, dass sein kleines Gartenfeuer durch den starken Funkenflug eine Eigendynamik entwickelte, der er selbst nicht mehr Herr werden konnte. Daher rückten die Abteilungen Sulzbach und Stadt gemeinsam zu der Einsatzstelle aus. [Weiterlesen...]

S-Bahn Sulzbach kann kommen – Anschluss Weinheim Süd bleibt Option

Guten Tag!

Weinheim, 16. Februar 2011. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung von heute die Aufnahme eines Haltepunkts Sulzbach einstimmig beschlossen.

Dokumentation der beschlossen Anträge:

1. Der Gemeinderat stimmt der Aufnahme des Haltepunktes Sulzbach in die S-Bahn- Maßnahme als zusätzlichen Haltepunkt in Weinheim zu und beschließt die Übernahme des städtischen Teils der Planungskosten wie in der Vorlage beschrieben.

2. Der Gemeinderat stimmt der unter den aktuellen Rahmenbedingungen sich ergebenden Vorzugsvariante für das alternierende Halten, nämlich der Verlegung einer der beiden heute in Lützelsachsen verkehrenden Regionalbahnverbindungen an den neuen HP Sulzbach, bis zum schnellstmöglichen Wegfall der Notwendigkeit des Alternierens, spätestens jedoch bis zur Fertigstellung der Neubaustrecke (NBS) zu.

3. Der Gemeinderat beauftragt die Verwaltung, darauf hinzuwirken, dass die Option eines S-Bahn-Haltepunkts Weinheim-Süd im Bereich des Barbarasteges räumlich erhalten bleibt. Zu gegebenem Zeitpunkt soll dem Gremium die Aufnahme der erforderlichen Kosten in die mittelfristige Finanzplanung vorgeschlagen werden.

Punkt zwei wurde mit zwei Enthaltungen, Punkt drei mit neun Enthaltungen ebenfalls beschlossen.

Einen schönen Tag wünscht
Das weinheimblog

Fraktion der GAL: “Fast schien er verloren, der Kampf um den S-Bahn-Haltepunkt in Sulzbach.”


Guten Tag!

Weinheim, 14. Februar 2011. (pm) Die Fraktion der Grün-Alternativen-Liste lädt zu einem Diskussionsabend in Sachen S-Bahn Sulzbach ein.

Information der GAL Weinheim:

2Wenn nun die lang ersehnte S-Bahn ab 2015 tatsächlich kommt, werden auch die Sulzbacher davon profitieren und direkt im Ort ein- und austeigen können.

Zusätzlich werde das ein wichtiger Zusteigepunkt sein für Pendler aus dem Odenwald, erläutert die Fraktion der GAL (Grüne / Alternative Liste) in
einer Pressemitteilung. An ihre Bemühungen darum erinnert nun die GAL-Fraktion: “Wir haben immer wieder allen Beteiligten, auch der Stadtverwaltung Weinheim, die Notwendigkeit dieses Halts im Norden von Weinheim erläutert,” unterstreicht Stadtrat Uli Sckerl.

Hilfreich dafür war sicherlich auch seine entsprechende Aktivität als Kreisrat sowie als Landtagsabgeordneter. Auf diese Weise hätten sich die Anstrengungen des Ortschaftsrates mit den Bestrebungen der Grünen gegenseitig ergänzt.

Zu Fragen zu diesem Haltepunkt sowie zum geplanten alternierenden Halten mit Lützelsachsen stellt sich nun die GAL-Fraktion zur Verfügung.

Zusammen mit Uli Sckerl wird daher eine Sprechzeit in Sulzbach stattfinden: Am Montag, den 14. Februar von 19 bis 20 Uhr in der Sulzbacher “Krone”, Nördliche Bergstraße 17. Interessenten sind willkommen.”

Einen schönen Tag wünscht
Das weinheimblog